| Internet Explorer für Schnellstarter, Firefox für Individualisten PASS Consulting Group vergleicht die gängigsten Browser im Browser-Benchmark 2007 |
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Aschaffenburg, 20. März 2007 – Einen „besten“ oder „Standard“-Browser gibt es nicht, lautet das Fazit des Browser-Benchmark 2007 der PASS Consulting Group. Welcher der Richtige ist, hängt vielmehr von den individuellen Prioritäten des Anwenders ab. Bei der Auswahl leistet die PASS-Studie Hilfestellung und vergleicht die meistgenutzten Browser in 24 Kategorien aus den Bereichen Performance, Standardunterstützung sowie Funktionsumfang. So ist beispielsweise der Internet Explorer durch seine tiefe Integration ins Windows-Betriebssystem Sieger in der Kategorie Startgeschwindigkeit. Opera weist beim Laden von JavaScript-Inhalten – heute Bestandteil fast jeder Website – die beste Leistung auf und bringt von vornherein eine Vielzahl an Funktionen für effizientes Surfen mit. Der Firefox zeigt sich als Browser für Individualisten: Sein schlankes Grundpaket lässt sich mithilfe von Add-ons leicht um die gewünschten Features erweitern. |
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Unterschiede findet die PASS-Studie auch beim Recherchekomfort: Wer gängige Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Wikipedia direkt über die Symbolleiste nutzen möchte, ist zwar mit allen aktuellen Browsern gut bedient – differenzierter wird es aber, wenn eher ungewöhnliche Seiten eingebunden werden sollen: Opera ermöglicht dies einfach durch zwei Klicks, der Internet Explorer 7 hält eine eigene Konfigurationsfunktion bereit. Der Firefox ist dagegen eher etwas für Profis: Wer via Symbolleiste auf Seiten recherchieren möchte, die nicht von Mozilla zum Download angeboten werden, sollte programmieren können – die nötigen Erweiterungen muss er nämlich selbst schreiben. |
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Faktoren wie Funktionsumfang oder Performance bewertet der Browser-Benchmark detailliert. Zurückhaltend sieht Antje Weber, Consultant für Multimedia und Webdesign bei der PASS Consulting Group und Autorin des Browser-Benchmark, eine Einschätzung der Sicherheit: „Die Zahl der Lücken schwankt ständig“, sagt sie. „Als Hilfestellung für die Nutzer beschreibt der Browser-Benchmark deshalb statt eines Vergleichs die gängigsten Sicherheitslücken und wie sich das Risiko mit der richtigen Konfiguration minimieren lässt.“ |
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Über den PASS Browser-Benchmark 2007 |
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Über die PASS Consulting Group |
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