Product Engine der 2. Generation (2G)

Produkt-Konditionen

Häufig ergibt sich bei der Neuentwicklung eines Produktes das Problem, dass das Produktkonzept zwar erstellt ist, die Einbindung dieses Produktes in die IT-Systeme aber über einen Monat benötigen kann. Hier setzt die Product Engine 2G an.

Best Practices aus der Industrie

Mit der Product Engine wird das aus den klassischen Industrien verwendete Prinzip der einheitlichen Beschreibung von Produkten/Baugruppen/Einzelteilen für die Finanzindustrie übernommen.

Neue Produkte werden nicht vollständig neu entwickelt, sondern aus bestehenden Produktelementen abgeleitet. Dadurch reduziert sich die Time-to-Market und damit der Zeitraum von der Konzeption eines Produktes bis zur Markteinführung. Die der Sachmerkmalsleiste aus der Industrie nachempfundene Product Engine ermöglicht die Erstellung neuer Produkte auf Basis vorhandener Produktelemente oder Merkmale aus einem Vorratspool. Für die über Modelle beschriebenen Produkte werden Standarddienste und -Oberflächen bereitgestellt. Gemäß dem Prinzip einer service-orientierten Architektur (SOA) können weitere Prozesse und Dienste auf Basis dieser Produkte erstellt werden. Die Daten des Produktes werden in einer relationalen Datenbank gehalten.

Weiterentwicklung der Product Engine 1G

Produktmaschinen der ersten Generation weisen einen vordefinierten festen Attributpool auf, der auch die Menge unterstützter Produkte bestimmt. Wird das System um ein neues Attribut erweitert, muss auch die zugehörige Software angepasst werden. Bei der Produktmaschine der 2. Generation findet keine Einschränkung in der Verwendung von Attributen statt.

Unsere Product Engine basiert vollständig auf Industriestandards und entspricht den Prinzipien eines offenen Systems unter Nutzung von Internet-Technologien.