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Informatik-Studiengang für Aschaffenburg

Am Bayerischen Untermain wird dank des Engagements von Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback zukünftig angewandte Informatik gelehrt.

Auf der Podiumsdiskussion des Digitalen Gründerzentrums Aschaffenburg im April war es noch ein Wunsch - heute ist es Realität: An der Hochschule Aschaffenburg entstehen zwei neue Studiengänge. Neben dem Bachelor-Studiengang Medical Engineering and Data Science wird zukünftig auch ein Bachelor-Studiengang für angewandte Informatik angeboten. Der Ausbau des Angebots ist Teil eines Aktionsplans der Bayerischen Staatsregierung, die rund 590 Millionen Euro für zusätzliche Studienplätze sowie -gänge in den Regierungsbezirken bereitstellt.

Chancen der Digitalisierung nutzen

Diese Entscheidung ist nach der Etablierung des Digitalen Gründerzentrums ein weiterer elementarer Baustein für die Zukunftsfähigkeit der Region und stärkt die Innovationskraft des Bayerischen Untermains nachhaltig. „Unser besonderer Dank gilt Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, der aktiv für diese Perspektive gekämpft hat. Ohne sein unermüdliches Engagement wäre es unmöglich gewesen, diesen Wunsch so schnell Realität werden zu lassen“, betont Gerhard Rienecker, Vorsitzender der Geschäftsleitung von PASS. Neben der Politik hatten sich die Hochschule Aschaffenburg sowie die regionale Wirtschaft für den Ausbau des Studienangebots starkgemacht - darunter auch PASS. „Gerade für uns als IT-Unternehmen ist es wichtig, einen starken Nachwuchs in der Region auszubilden und eine enge Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft zu realisieren. Nur so bringen wir den Zukunftsmotor Digitalisierung optimal zum Laufen und halten die Region wettbewerbsfähig“, resümiert Rienecker.