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Royal Caribbean: Alle Daten auf Kurs

Royal Caribbean Cruises setzt beim Abruf von Passenger Name Records sowie von Ticketing-Informationen auf PASS PNR Retrieval und profitiert dadurch von einem detaillierten Überblick über das Flugaufkommen des Unternehmens, von Crew-Mitgliedern sowie von Gästen.

Royal Caribbean International mit Sitz in Miami ist eine internationale Kreuzfahrtgesellschaft. Mit seinen 24 hochmodernen Kreuzfahrtschiffen fährt das Unternehmen Destinationen in Bermuda und der Karibik, Europa, Kanada und Neuengland, Alaska, Südamerika, Asien, Australien sowie Neuseeland an und erfüllt so jährlich die Reiseträume von über fünf Millionen Kunden. Als Queue Management Application nutzt die Kreuzfahrtgesellschaft seit Kurzem PASS PNR Retrieval: Die Lösung überwacht Passenger Name Records (PNRs) sowie Ticketing-Informationen auf vordefinierten Queues in den GDS Amadeus und Sabre und sorgt damit dafür, dass jederzeit aktuelle Airline-Informationen über Buchungen und ausgestellte Tickets vorliegen – sowohl für Passagiere als auch für die Crew und Geschäftsreisen. Zentraler Vorteil: PASS PNR Retrieval basiert auf dem Travel XML API Tool XX1, d.h., alle Daten liegen in einem einheitlichen XML-Format vor.

Die aggregierten Daten fließen in das unternehmenseigene Air Financial Management System (AFMS) und werden von Royal Caribbean u.a. zur Abrechnung genutzt: Hierzu werden die übermittelten Informationen, wie z.B. der Ticketpreis, mit den Kreditkarten-Zahlungsanforderungen der Abrechnungssysteme für Flugscheine ARC (Airlines Reporting Corporation) und BSP (Billing and Settlement Plan) abgeglichen. Stimmen die Beträge überein, werden die Zahlungen geleistet, andernfalls erfolgt eine weitere Überprüfung.

Perspektivisch plant Royal Caribbean mit PASS PNR Retrieval auch EMD- sowie MCO-Informationen aus Amadeus und Sabre abzurufen. „Wir freuen uns sehr, dass wir Royal Caribbean über zehn Jahre nach unserer ersten Zusammenarbeit zum Thema Advance Passenger Information System (APIS) erneut als Kunden gewinnen konnten“, resümiert Michael Strauss, Head der Business Unit Travel bei PASS.