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Eine starke Gemeinschaft: Die WWK Versicherungsgruppe schätzt ihr neues Kapitalanlagenverwaltungssystem

Die auf Grundlage des PASS-Produktes FAST entwickelte Lösung hilft der WWK, zahlreiche Prozesse zu automatisieren. Die Versicherungsgruppe ist besonders von dem anwenderfreundlichen Customizing des Systems überzeugt.

Manfred Santer konnte schnell reagieren: Als die Kollegen aus dem Front-Office eine neue Assetklasse für das Anlageportfolio diskutierten, stellte dies den Abteilungsleiter Kapitalanlagen Back-Office bei der WWK-Gruppe nicht vor unlösbare Probleme. „Die neue Anlageform lässt sich mit geringem Aufwand im System realisieren“, beschied er seinen Kollegen.

Die WWK-Gruppe ist ein substanz- und wachstumsstarker, unabhängiger und moderner Finanzdienstleister, der mit über 8.000 Vertriebspartnern rund eine Million Kunden betreut. Gegründet bereits 1884, gehört die Muttergesellschaft WWK Lebensversicherung a.G. heute mit Kapitalanlagen in Höhe von 7,8 Mrd. Euro sowie jährlichen Beitragseinnahmen von knapp einer Milliarde Euro zum ersten Viertel des deutschen Lebensversicherungsmarktes. Im Bereich der fondsgebundenen Lebensversicherung behauptet sich die WWK seit Jahrzehnten als einer der Markführer.

Kapitalanlagen hatte die WWK bislang mit einem System verwaltet, dessen Hersteller von der PASS Group übernommen wurde. Im Zuge einer Neuordnung der IT-Verträge entschied sich die WWK für ein neues Kapitalanlagenverwaltungssystem der PASS Consulting Group.

FAST: Asset Management von PASS

Technische Grundlage dafür wurde FAST (Financial Asset Suite), eine PASS-Lösung für die Vermögensverwaltung von Versicherungen. FAST in der Version 7 ist seit Juli 2012 bei der WWK produktiv im Einsatz, die Migration unter Zuhilfenahme der FAST-Migrationstools verlief nach Manfred Santers Worten „vollkommen problemlos und absolut professionell“. Tests im neuen System konnte Herr Santer selbst durchführen, aufgetretene Fehler seien in kurzer Zeit behoben worden. Der WWK-Mitarbeiter hatte so großes Vertrauen in sein neues System, dass er sogar auf den sonst üblichen Parallelbetrieb von Alt- und Neusystem verzichtet hat.


„Wir können vieles im System selbst einrichten und anpassen. Das macht uns schnell und spart Kosten.“

Manfred Santer

Abteilungsleiter Kapitalanlagen Back-Office, WWK Lebensversicherung a.G.

Das achtköpfige Kapitalanlagen-Back-Office-Team schätzt nun unter anderem die automatisierten Prozesse, die mit FAST möglich sind. Tägliche Orderabrechnungen für die fondsgebundene Lebensversicherung werden automatisch eingelesen und daraus Buchungen generiert. Das Kapitalanlagemeldewesen (z.B. BaFin-Nachweisungen oder Meldungen zur Außenwirtschaftsverordnung) gehört ebenso zu diesen Prozessen.

Das bringe mehr Genauigkeit, Zeitersparnis und senke die Fehlerquote, sagt der Abteilungsleiter. Lob findet Manfred Santer auch für die Tatsache, dass die Oberfläche der neuen Anwendung im Wesentlichen der bisherigen entspricht. So brauchte die WWK beim Umstieg keinerlei Schulungen, die Kollegen konnten sofort im neuen System arbeiten.

Dass sie dabei mit einer Lösung auf Basis einer modernen Technologie (Java/HTML) hantieren, merken die Münchner Kapitalanlagenverwalter, wenn es darum geht, neue Funktionen zu ergänzen. Kleine Anpassungen könne man selbst vornehmen, neue Funktionen würden sich „mit vertretbarem Aufwand“ realisieren lassen, so dass die Lösung auch „kostengünstig“ sei. Manfred Santer freut sich etwa über eine neue Funktion, die es möglich macht, jedem Papier manuell im Dialog einen Zeitwert zuzuordnen; beispielsweise für strukturierte Produkte.

Für die Zukunft gewappnet

Auch das Thema SEPA kann die WWK mit der FAST-Lösung abdecken. Und letztlich sieht man sich bei dem Münchner Versicherer gewappnet, die neuen EU-Anforderungen an die Versicherungsbranche unter dem Stichwort „Solvency II“ erfüllen zu können.

Die umfangreichen Berichtspflichten hierzu im Bereich Kapitalanlagen werden sicher Anpassungen im Kapitalanlageverwaltungssystem notwendig machen, sagt Manfred Santer. „Auch wenn die Anforderungen enorm sind, gehe ich mit Hilfe der FAST-Lösung optimistisch an die Aufgabe ran“.