Die PASS Consulting Group bekräftigt mit einem erfolgreichen Energieaudit nach DIN EN 16247-1 ihren konsequenten Weg der nachhaltigen Unternehmensentwicklung. In den letzten fünf Jahren realisierte sie an allen Standorten zahlreiche Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz – mit messbarem Erfolg: Die CO₂-Emission wurde nahezu halbiert. Das Softwareunternehmen unterstreicht damit nicht nur sein Engagement für verantwortungsvolles Wirtschaften, sondern leistet einen aktiven Beitrag zur Erreichung nationaler und internationaler Klimaziele.
Die PASS Consulting Group hat sich seit geraumer Zeit zum Ziel gesetzt, ihr Produktportfolio und ihre Arbeitsprozesse besonders ressourcenschonend zu gestalten. Kürzlich unterzog sie sich einer Energieverbrauchsanalyse, die den aktuellen Energieverbrauch und die bereits umgesetzten Maßnahmen bewertet sowie Einsparpotenziale identifiziert.
Investitionen in erneuerbare Energien und moderne Gebäudetechnik
Am Hauptstandort im Aschaffenburger Schwalbenrainweg, in dem u.a. die Verwaltung und ein Rechenzentrum untergebracht sind, realisierte PASS bereits 2020 verschiedene Maßnahmen: Neben der Installation einer Photovoltaikanlage sowie der Einrichtung von acht E-Ladesäulen bezieht das Unternehmen seitdem ausschließlich Ökostrom. Darüber hinaus rüstete sie die Beleuchtung auf intelligente LED-Technik mit Steuerungssystemen um, was nicht nur Strom spart, sondern die Lichtqualität für die Mitarbeitenden verbessert. Im Zuge der zunehmenden Homeoffice-Nutzung entkoppelte das Unternehmen einzelne Gebäudeteile vollständig vom Heizbetrieb. In den beheizten Zonen senkte es die Raumtemperatur zudem systematisch ab, um weitere Energieeinsparungen zu erzielen.
Auch am zweiten Aschaffenburger Standort in der Hanauer Straße, der das Cloud Computing & Service Center und ein Backup-Rechenzentrum beherbergt, tätigte PASS nachhaltige Investitionen und installierte u.a. eine moderne Heizungssteuerung, die eine bedarfsgerechte Regelung ermöglicht. 2024 kam außerdem eine weitere Photovoltaikanlage hinzu. Damit sind die Dachflächen der beiden Aschaffenburger Standorte vollständig mit Photovoltaik-Modulen belegt. Der nächste Schritt zur CO2-Optimierung ist daher die Installation einer Solar-Fassade in der Hanauer Straße.
Energieeinsparungen durch Konsolidierung
Bereits realisiert ist die Montage einer Photovoltaik-Anlage auf der Dachfläche des Desaster-Recovery-Rechenzentrums in Schwalmstadt. Somit betreibt PASS seit diesem Jahr alle Rechenzentren mit Ökostrom. Die drei Solaranlagen sind auf Eigenverbrauch ausgelegt und haben eine Produktionskapazität von 348.100 kWh pro Jahr.
In den drei PASS Rechenzentren, die mit effizienter Hardware und modernen Kühlungssystemen ausgestattet sind, laufen sämtliche Fäden zusammen: Das Unternehmen verzichtet in den neun deutschen und drei internationalen (USA, TUN und IND) Niederlassungen konsequent auf On-Premises-Infrastrukturen. Diese Zentralisierung in der Cloud sorgt für Energieeinsparungen von bis zu 90 Prozent.
Nachhaltigkeit als Unternehmensprinzip
Das durchgeführte Energieaudit bietet der PASS Consulting Group eine präzise Analyse des energetischen Ausgangszustands. Neben einer systematischen Dokumentation der Energieverbräuche wurde eine detaillierte Maßnahmenliste zur Effizienzsteigerung, inklusive konkreter Umsetzungsempfehlungen, erstellt.
„Mit unseren bisherigen Maßnahmen haben wir weit mehr getan als gesetzlich vorgeschrieben“, so Jan Rienecker, Mitglied des Board of Executives bei der PASS Consulting Group. „Wir übernehmen Verantwortung für unsere Umwelt – und das nicht erst seit gestern. Nachhaltigkeit ist und bleibt ein integraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.“
Weitere Informationen zur Nachhaltigkeitsinitiative von PASS finden sich hier.
Im Bild (von links): Stefan Luckhaus (Head of Internal Audit, PASS) Selina Becker (Immobilienmanagement, PASS) und Jan Rienecker (Mitglied des Board of Executives, PASS) präsentieren das Zertifikat des Energieaudits im Garten der PASS Zentrale in Aschaffenburg.