Kunden

Pensionskasse der Wacker Chemie VVaG

Riester im Sorglos-Prinzip

Ein stets rechtssicherer Prozess, skalierbare Kapazitäten und Unterstützung in der Sachbearbeitung: Die Pensionskasse der Wacker Chemie VVaG ist seit 2002 ein zufriedener Nutzer des PASS-Produktes „Riester Engine Zulagenverwaltung“ (REZ). Vor allem die Mischung aus Software-as-a-Service (SaaS) und Business-Process-Outsourcing (BPO) gefällt der Pensionskasse des weltweit aktiven Chemiekonzerns.

Bereits 2002 hatte sich die Pensionskasse der Wacker Chemie VVaG (17 000 Mitglieder) entschlossen, das damals neue Thema Riester mit Hilfe eines externen Dienstleisters abzuwickeln. Man wollte sich diese Expertise dazukaufen, statt sie sich mühsam selbst aufbauen zu müssen. PASS gewann die Ausschreibung der Wacker-Pensionskasse, weil „das Gesamtpaket dieses IT-Dienstleisters gestimmt hat“, erinnert sich Christel Riedlbauer, Leiterin Versorgungsleistungen in der Pensionskasse mit Sitz in München.

PASS liefert der Pensionskasse der Wacker Chemie VVaG seitdem eine Mischung aus Software-as-a-Service und Business-Process-Outsourcing. Die Pensionskasse nutzt einerseits die bei PASS gehostete Riester Engine Zulagenverwaltung (REZ) und lagert gleichzeitig administrative Arbeiten an PASS aus, etwa die Erfassung der Antragsrückläufer für die Riester-Zulage. „Diese Mischung ist für uns optimal“, sagt Christel Riedlbauer. Auch in einem solchen verteilten Betriebskonzept war die flexible und bedarfsgerechte Integration der Schnittstellen zwischen der Mitgliederverwaltung der Wacker-Pensionskasse und der PASS-Lösung problemlos möglich. Obendrein konnte die gesamte Lösung binnen vier Monaten umgesetzt werden.

Der Pensionskasse gefällt an der PASS-Lösung auch, dass die Weiterentwicklung des Systems und die Integration der sich regelmäßig ändernden gesetzlichen Vorgaben in die Nutzungsgebühren integriert sind. „Das läuft von allein, da muss ich mich nicht drum kümmern“, sagt Christel Riedlbauer. Sie lobt, dass die Funktionalität des PASS-Produktes fortwährend verbessert wird, ohne Initiative ihrerseits. Die Wacker-Pensionskasse setzte mit PASS zum ersten Mal auf eine externe Lösung, zuvor folgte man dem Prinzip, alles selber zu machen.


„Wir sind mit der Zusammenarbeit mit PASS seit mehr als zehn Jahren sehr zufrieden. Wir haben die Möglichkeit, Kapazitäten nach Bedarf auszubauen, unser Ansprechpartner reagiert schnell und kompetent und die Lösung wird ständig erweitert.“

Christel Riedlbauer

Leiterin Versorgungsleistungen, Pensionskasse der Wacker Chemie VVaG


So verwaltet das PASS REZ System bei der Pensionskasse seit dem Beitragsjahr 2002 die Zulagenanträge, unterstützt die Prozesse der Zulagenverwaltung und die Kommunikation mit der Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA). Aufgrund der guten Erfahrungen hat die Wacker-Pensionskasse die Zusammenarbeit ausgebaut: Seit 2009 übermittelt PASS auch die Rentenbezugsmitteilung an die ZfA und die Finanzbehörden. PASS kümmert sich seit dem auch um die Erfassung der Änderungsmitteilungen sowie um die Sachbearbeitungsprozesse rund um das komplexe Thema der Kapitalübertragungen. Christel Riedlbauer: „Das ist sehr hilfreich, wenn man sich kurzfristig Kapazitäten in der Sachbearbeitung besorgen kann.“ Seit 2009 wird mit Hilfe der PASS-Lösung auch die Steuer-Identifikationsnummer jedes Rentners abgefragt.

Die Pensionskasse profitiert fortwährend von den Erweiterungen der PASS REZ. So deckt das PASS-Produkt beispielsweise auch bei Wacker das Thema „Schädliche Verwendung“ der staatlichen Zuschüsse ab . Derzeit integriert PASS den neuen Prozess für das aktuelle Thema „Riester und Versorgungsausgleich“ bei der Pensionskasse der Wacker Chemie VVaG.

Christel Riedlbauer bereut die Entscheidung ihres Hauses aus dem Jahr 2002 nicht. „Die Zusammenarbeit mit PASS funktioniert sehr gut, die Leistungen von PASS sind optimal in unsere eigenen Prozesse integriert.“ Ihr gefällt auch das Miteinander. Der Ansprechpartner beim Dienstleister reagiere schnell und sei stets hilfsbereit. Riedlbauer: „Man findet für alles immer eine Lösung.“ Und vor allem rede sie „nicht mit einem Verkäufer“, sondern mit einem Ansprechpartner, der ihr Thema kenne. „Er weiß, wovon ich spreche und das ist sehr wertvoll.“