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BKM – Bausparkasse Mainz nutzt PASS Riester-Engine-Zulagenverwaltung als SaaS

Reibungsloser Wechsel von BPO zu SaaS

Die BKM – Bausparkasse Mainz ist seit 2009 Anbieter eines Wohn-Riester-Produktes. Die zugehörigen Prozesse rund um die Zulagenverwaltung wurden bisher von PASS mit der PASS Riester Engine Zulagenverwaltung (REZ) im Rahmen eines Business Process Outsourcing (BPO) erbracht.

Mit dem Inkrafttreten des Eigenheimrentengesetzes (EigRentG) konnten die Bausparkassen in ihren Kernbereichen Bausparen und Baufinanzierung zertifizierte Altersvorsorgeprodukte auflegen. Da trotz aller Marktforschungen und positiver Potenzialabschätzungen der Erfolg eines Produktes immer von vielen Faktoren abhängt, hat PASS ein BPO-Modell entwickelt, das auf die Anforderungen von „Wohn-Riester-Anbietern“ maßgeschneidert ist und dem sich auch die Mehrheit der privaten Bausparkassen angeschlossen hat.

PASS bietet absolute Flexibilität

Dieses Modell beinhaltet für die Anbieter, abhängig von der jeweiligen strategischen Ausrichtung und betriebswirtschaftlichen Betrachtung, die Option, zwischen den Service-Modellen BPO, SaaS (Software as a Service) und Lizenz zu wechseln. „Das bedeutet für unsere Mandanten, daß sie sich bei der Markteinführung eines Riesterproduktes voll auf die Kundenberatung konzentrieren können. Die Kosten sind von Beginn an fest kalkulierbar und am Markterfolg orientiert“, erklärt Ole Barkmann, Head of Business Development Financial Solutions der PASS Consulting Group.

Dieses Angebot hat die BKM angenommen und betreibt die Sachbearbeitung seit dem 15. Juni 2011 nun selbst. „Uns hat von Beginn der Zusammenarbeit mit PASS an überzeugt, dass wir das jeweils auf unseren Bedarf zugeschnittene Service-Modell aus einer Hand beziehen und zwischen den Modellen jederzeit schnell und einfach wechseln konnten und können.“ führt Karin Zimmermann, stellvertretende Hauptabteilungsleiterin Organisation & Informatik der BKM, aus.

Transitionsprojekt

Eine aufwendige Projektphase für die Transition vom Servicemodell BPO nach SaaS war nicht notwendig, da die PASS REZ nach wie vor im PASS Rechenzentrum betrieben wird. Die Hauptaufgabe bestand in der Schulung und in der fachlichen Unterstützung der Sachbearbeiter der BKM, so daß der „Staffelstab“ reibungslos übergeben werden konnte. 


„Uns hat von Beginn der Zusammenarbeit mit PASS an überzeugt, dass wir das jeweils auf unseren Bedarf zugeschnittene Service-Modell aus einer Hand beziehen und zwischen den Modellen jederzeit schnell und einfach wechseln konnten und können.“

Karin Zimmermann

Stellvertretende Hauptabteilungsleiterin Organisation & Informatik der BKM


Die PASS Riester Engine Zulagenverwaltung

Die PASS REZ regelt alle Prozesse zwischen der zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) und dem Anbieter. Als Standardsystem dient sie der Verwaltung von Riesterverträgen und wird als produktneutrale Verwaltungs-Software zwischen die Systeme des Anbieters von Riester-Produkten und der ZfA geschaltet. Die Lösung unterstützt alle Geschäftsvorfälle, unter anderem die Kapitalübertragung, die schädliche Verwendung, sowie die aktuellen Wohn-Riester-Prozesse. Sie verfügt über alle notwendigen Meldungstypen von und zur ZfA. Mit dem vorhandenen Bestandsführungssystem des Finanzdienstleisters wird die Applikation auf Basis standardisierter Adapter individuell eingerichtet.

Die Betriebsmodelle

PASS bietet die REZ als Lizenzerwerb über SaaS (Software as a Service) bis hin zu BPO (Business Process Outsourcing) und ganz individuellen Modellen an. Für die komplette Auslagerung der Riester-Verwaltung bietet das PASS Competence Center „Riester“ ein „Rundum-Sorglos-Paket“ mit allen Servicedienstleistungen, inklusive der Abwicklung der riester-spezifischen Sachbearbeitungsprozesse.