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Altersvorsorgereform: Fokus auf Zulagenverwaltung

Altersvorsorgereform: Fokus auf Zulagenverwaltung

Weniger als 180 Arbeitstage bleiben bis zum Start der Altersvorsorgereform. Für Finanzdienstleister, Banken und Versicherer steigt der Umsetzungsdruck. Ein zentraler Baustein ist dabei eine leistungsfähige Zulagenverwaltung. Die PASS Consulting Group unterstützt Anbieter mit der PASS Zulagenverwaltung Engine (PASS.ZVE) bereits heute bei der Abwicklung sämtlicher Zulagenprozesse und bereitet sich gezielt auf die neuen Anforderungen vor.

Als Schnittstelle zwischen Anbieter, Zentraler Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) und Zulageberechtigten bildet die PASS.ZVE alle Prozesse und Meldungen des amtlichen ZfA-zusy-Verfahrens ab. Optional ergänzt PASS die Lösung um eine Komponente zur steuerlichen Bestandsführung sowie weitere zentrale Melde- und Anfrageverfahren. Auf Wunsch übernimmt das Unternehmen zudem die zulagenspezifische Sachbearbeitung im Rahmen von Business Process Outsourcing (BPO).

Langjährige Erfahrung im Riester-Umfeld

PASS verfügt über umfangreiche Erfahrung aus der Zulagenverwaltung von Riester-Produkten. Diese zeigt, dass die operative Umsetzung gerade bei wachsenden Beständen häufig unterschätzt wird. Genau hier setzt das Unternehmen an und etabliert skalierbare Prozesse. „In der Praxis liegt die eigentliche Herausforderung in der durchgängigen Integration der Zulagenprozesse in bestehende Systemlandschaften. Es geht nicht nur um zusätzliche Funktionen, sondern um konsistente Datenflüsse, stabile Schnittstellen und eine saubere Prozessorchestrierung“, sagt Horst Kümmert, Head of Competence Center Vorsorge Solutions bei PASS.

Die technischen Spezifikationen für die neuen Altersvorsorgeprodukte liegen zwar noch nicht vor, dennoch können Anbieter auf bereits etablierte Lösungen aufbauen. Mit der PASS.ZVE lassen sich zusätzliche Anforderungen schnell integrieren und bestehende Prozesse einfach erweitern. Mit den drei neuen Produktkategorien – Altersvorsorgedepot, Standard- und Garantieprodukt – steigen die Anforderungen an Prozesse, Datenhaltung und Schnittstellen. Anbieter müssen bestehende Riester-Prozesse nicht nur fortführen, sondern weiterentwickeln. Bis zum Marktstart am 1. Januar 2027 bleibt wenig Zeit. Viele Anbieter arbeiten parallel an Produktdesign, IT-Umsetzung und Prozessanpassungen. „Wer frühzeitig auf eine leistungsfähige und skalierbare Zulagenverwaltung setzt, schafft die Grundlage für eine stabile Umsetzung“, verdeutlicht Jürgen Gerhard Ripp, Head of Business Unit Insurance bei PASS.

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